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Aus dem Werbelektorat: Sprachtipp 1/2017
Die deutsche Rechtschreibung: Was ist neu?

Die deutsche Rechtschreibung: Das ist neu!

Die deutsche Rechtschreibung: Das ist neu!

 
Wie die deutsche Sprache ist auch die deutsche Rechtschreibung ständig in Bewegung. Die jüngste Anpassung erfolgte Ende Juni. Größte Neuerung ist wohl die Einführung eines neuen Großbuchstabens: Das große Eszett ist da! Zudem wurde bei festen Verbindungen aus Adjektiv und Substantiv die Groß- und Kleinschreibung des Adjektivs angepasst. Und auch im Wörterverzeichnis gab es Änderungen: Bei einigen Fremdwörtern wurden bislang zugelassene Varianten gestrichen, bei anderen neue Schreibweisen eingeführt. Was sich im Einzelnen geändert hat, erfahren Sie in diesem Sprachtipp.

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Der neue Duden (26. Auflage) – was ist neu, was ist alt?

Oder: »Drin oder nicht drin?«, wie die Duden-Redaktion so schön sprachspielt.

Deutsche Sprache, schwere Sprache. Im Zweifelsfall heißt es nachsehen im neuen Duden. (c) Ich-und-Du / pixelio.de

Deutsche Sprache, schwere Sprache. Im Zweifelsfall heißt es nachsehen im neuen Duden. (c) Ich-und-Du / pixelio.de

Offizieller Erscheinungstermin der 26. Auflage des »Duden – Die deutsche Rechtschreibung«* ist der 4. Juli 2013. Vorbesteller konnten sich allerdings bereits Ende vergangener Woche über das gute Werk freuen. So auch ich.

27. Juni 2013: Er ist da! Kommt in einem großen Paket, eingepackt in viel Plastik. Zu viel für meinen Geschmack. Und doch freue ich mich über den neuen Duden.

Blick hinein: Was ist neu?
Erst einmal, nicht zu übersehen: Eine rote Lasche ziert die neue Auflage. Darauf ist zu lesen: »Der neue Duden. Premiere: Duden³. Buch, App und Software.« Drei in einem. Ist nicht neu. Denoch hat es mich angesprochen, so als modernen Mediennutzer. Hm. Also, gleich mal ausprobieren! In der Mitte des Buchs befindet sich ein roter Karton, auf dem steht, wie’s geht.

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Aus dem Lektorat: Relaunch der taskforce Management on Demand AG

Die neue Website der taskforce Management on Demand AG

Frisch im Netz: die neu gestaltete Website der taskforce Management on Demand AG

Schön ist sie geworden, die neu gestaltete Website der taskforce Management on Demand AG! Das mit großen Bildern aufgelockerte moderne Layout gefällt mir ausgesprochen gut. Wenn man als Lektorin – wie ich bei diesem Relaunch – Texte in Word korrigiert, kennt man ja das Endergebnis meist noch nicht. Man versucht sich vorzustellen, wie der Text im Layout wirken könnte. Umso mehr freut man sich, wenn die eigenen Vorstellungen übertroffen werden. So wie der begeisterte Kinobesucher, der das Buch bereits mochte.

Herausfordernd war für mich bei diesem Projekt – wie bei Unternehmensberatungen häufig – der einheitliche Umgang mit Kopplungen von englischen und deutschen Begriffen. Bei »Projektmanagement« ist das noch relativ einfach. Der Begriff ist im Duden vermerkt. Und zwar nur in dieser Form, zusammengeschrieben. Aber wie ist es hiermit: Kombiniert man »Programm« und «Management« als »Programmmanagement« oder »Programm-Management«? Sollte man hier der Einheitlichkeit den Vorzug geben oder eher dem Argument, dass der Leser im Internet ungeduldiger liest? In solchen Fällen ist es immer schön, wenn sich das Unternehmen schon selbst Gedanken zur Schreibweise zentraler Begriffe gemacht hat und diese Fragen ernst nimmt. Denn dann wird das Ergebnis am Ende auch wirklich rund. Meinen Glückwunsch zum gelungenen Relaunch!

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Aus dem Werbelektorat: Sprachtipp 3/2016
Der Gedankenstrich (III) in Kombination mit anderen Satzzeichen

Sozial nicht kompatibel? Der Gedankenstrich und andere Satzzeichen.In diesem Sprachtipp erfahren Sie, wie sich der Gedankenstrich beim Zusammentreffen mit anderen Satzzeichen verhält.

Beim einfachen Gedankenstrich ist die Sache einfach: Er kommt, die anderen gehen. Denn der einfache Gedankenstrich steht meist anstelle eines Satzzeichens. Er kündigt etwas an – anstelle eines Doppelpunkts. Er markiert eine Sprechpause – anstelle eines Kommas. Er kennzeichnet eine Auslassung – anstelle von Auslassungspunkten. Der einfache Gedankenstrich ersetzt das Satzzeichen. (Die einzelnen Funktionen des Gedankenstrichs erklärt Ihnen der Sprachtipp 2/216.)

Der doppelte oder paarige Gedankenstrich dagegen ist umgänglicher: Er lässt auch andere Satzzeichen neben sich bestehen. Der doppelte Gedankenstrich markiert einen Einschub, einen Zusatz oder einen Nachtrag. Mit ihm wird sozusagen ein Gedanke in einen Satz eingeschoben. Dazu ein Beispiel:

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Aus dem Lektorat: Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.«

Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.«

Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.«

Vor wenigen Wochen lag auf meinem Schreibtisch eine spannende wie aufschlussreiche Studie zum Thema Authentiziät.

Die Unternehmensberatungen goetzpartners und Förster und Netzwerk haben gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Spitzmüller von der Smith School of Business in Ontario, Kanada, untersucht, wie Unternehmen ein Umfeld schaffen können, das authentisches Verhalten bei Mitarbeitern und Führungskräften fördert.

Wenn Sie erfahren möchten, welche Faktoren Authentizität begünstigen und wie Unternehmen davon profitieren können: Die Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.« steht auf der Website von goetzpartners als PDF-Download zur Verfügung.

Oder Sie lesen gleich einmal nach, was der Harvard Business Manager über die Studie schreibt.

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