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Aus dem Werbelektorat: Sprachtipp 3/2016
Der Gedankenstrich (III) in Kombination mit anderen Satzzeichen

Sozial nicht kompatibel? Der Gedankenstrich und andere Satzzeichen.In diesem Sprachtipp erfahren Sie, wie sich der Gedankenstrich beim Zusammentreffen mit anderen Satzzeichen verhält.

Beim einfachen Gedankenstrich ist die Sache einfach: Er kommt, die anderen gehen. Denn der einfache Gedankenstrich steht meist anstelle eines Satzzeichens. Er kündigt etwas an – anstelle eines Doppelpunkts. Er markiert eine Sprechpause – anstelle eines Kommas. Er kennzeichnet eine Auslassung – anstelle von Auslassungspunkten. Der einfache Gedankenstrich ersetzt das Satzzeichen. (Die einzelnen Funktionen des Gedankenstrichs erklärt Ihnen der Sprachtipp 2/216.)

Der doppelte oder paarige Gedankenstrich dagegen ist umgänglicher: Er lässt auch andere Satzzeichen neben sich bestehen. Der doppelte Gedankenstrich markiert einen Einschub, einen Zusatz oder einen Nachtrag. Mit ihm wird sozusagen ein Gedanke in einen Satz eingeschoben. Dazu ein Beispiel:

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Aus dem Lektorat: Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.«

Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.«

Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.«

Vor wenigen Wochen lag auf meinem Schreibtisch eine spannende wie aufschlussreiche Studie zum Thema Authentiziät.

Die Unternehmensberatungen goetzpartners und Förster und Netzwerk haben gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Spitzmüller von der Smith School of Business in Ontario, Kanada, untersucht, wie Unternehmen ein Umfeld schaffen können, das authentisches Verhalten bei Mitarbeitern und Führungskräften fördert.

Wenn Sie erfahren möchten, welche Faktoren Authentizität begünstigen und wie Unternehmen davon profitieren können: Die Studie »Klare Haltung. Klare Richtung.« steht auf der Website von goetzpartners als PDF-Download zur Verfügung.

Oder Sie lesen gleich einmal nach, was der Harvard Business Manager über die Studie schreibt.

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Aus dem Lektorat: »Gesenk- und Formenbau« von LMT TOOLS

Broschüre Gesenk- und Formenbau

Broschüre »Gesenk- und Formenbau«

Auf meinem Schreibtisch liegt eine kleine und sehr feine Broschüre, mit der der Hersteller von Präzisionswerkzeugen LMT Tool Systems GmbH aus Oberkochen eines seiner Kompetenzfelder vorstellt: den Gesenk- und Formenbau.

Für mich war das Lektorat der Broschüre ein doppelt spannendes Projekt. Zum einen, da die Texte von verschiedenen Autoren stammten und entsprechend eine einheitliche Form erhalten sollten. Zum anderen, da dies mein erster Auftrag eines Werkzeugherstellers war.

Was soll ich sagen? Es hat mir viel Spaß gemacht, ich habe viel gelernt, tolle Rückmeldung erhalten und freue mich über das sprachlich, optisch und haptisch gelungene Ergebnis.

Wenn Sie mehr über LMT TOOLS oder den Gesenk- und Formenbau erfahren möchten: Bitte hier entlang!

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Aus dem Werbelektorat: Sprachtipp 2/2016
Der Gedankenstrich (II) – so verwenden Sie ihn richtig

Der Gedankenstrich. So verwenden Sie ihn.

Der Gedankenstrich. So verwenden Sie ihn – richtig.

Im letzten Sprachtipp haben Sie einiges über die Länge des Gedankenstrichs erfahren. Heute geht es um seinen korrekten Einsatz. Dabei wird generell zwischen dem einfachen und dem doppelten Gedankenstrich unterschieden.

Der einfache Gedankenstrich
Der einfache Gedankenstrich tritt in einem Satz alleine auf. Er wird meist an Stellen verwendet, an denen eine Sprechpause liegt. Also dort, wo Sprecher oder Leser kurz innehalten. Das sind meist Stellen im Satz, an denen auch ein Komma, ein Doppelpunkt oder eine Klammer stehen könnten. Der einfache Gedankenstrich kündigt etwas an, das im Folgenden genannt wird. Oft ist dies etwas Unerwartetes. Im aktuellen Sprachgebrauch auch häufig etwas, was besonders hervorgehoben werden soll.

Ein Beispiel: „Der Klimawandel erfordert entschlossenes Handeln – auch von Seiten der Finanzwirtschaft.“, heißt es etwa auf der Website der Commerzbank. In diesem Satz zeigt der Gedankenstrich eine Sprechpause an. Gleichzeitig macht er neugierig auf das, was folgt. Mit einem schlichten Komma wäre der zweite Teil des Satzes weniger stark betont: „Der Klimawandel erfordert entschlossenes Handeln, auch von Seiten der Finanzwirtschaft.“

Der einfache Gedankenstrich wird außerdem immer häufiger in Überschriften verwendet.

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Aus der Finanz- und Dienstleistungsbranche: Neuigkeiten
Neue Studie: Wie digital ist Deutschland?

Bankgeschäfte online: ja, Versicherungen online: eher nein. Das ist – ganz grob formuliert – eines der Ergebnisse der Studie „Wie digital ist Deutschland?“, die der Versicherungskonzern Gothaer in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa am Donnerstag vorgestellt hat.

Deutschland ist online, rund drei Viertel aller Befragten gab an, privat ein Smartphone oder Notebook zu nutzen. Fast alle kennen Social-Media-Dienste wie WhatsApp, Facebook oder YouToube. Das Nutzungsverhalten allerdings mag überraschen:

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