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Aus der Finanz- und Versicherungsbranche: Neuigkeiten


Aus der Finanz- und Dienstleistungsbranche: Neuigkeiten
Neue Studie: Wie digital ist Deutschland?

Bankgeschäfte online: ja, Versicherungen online: eher nein. Das ist – ganz grob formuliert – eines der Ergebnisse der Studie „Wie digital ist Deutschland?“, die der Versicherungskonzern Gothaer in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa am Donnerstag vorgestellt hat.

Deutschland ist online, rund drei Viertel aller Befragten gab an, privat ein Smartphone oder Notebook zu nutzen. Fast alle kennen Social-Media-Dienste wie WhatsApp, Facebook oder YouToube. Das Nutzungsverhalten allerdings mag überraschen:

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Das FreitagsZITAT: Das 3-6-3 Prinzip und die Gefahren des Großbankensystems

Bild: Bad Bank – Keine maroden Banken mit dem 3-6-3-Prinzip (c) Erich Westendarp / pixelio.de

Banker war der langweiligste Beruf, das Banking funktionierte nach dem 3-6-3-Prinzip: Man nimmt Spargelder zu 3 Prozent Zins, vergibt Kredite zu 6 Prozent und ist ab 3 Uhr nachmittags auf dem Golfplatz.

Das heutige Freitagszitat stammt aus einem lesenswerten Beitrag zu den Gefahren des Großbankensystems der FINANZ und WIRTSCHAFT: http://bit.ly/14qami0.

Das Zitat bezieht sich auf eine Grafik, in der die Häufigkeit von systemischen Bankenkrisen von 1800 bis ins Jahr 2000 darstellt ist. Beachtenswert ist dabei der Zeitraum

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Besseres Image für EZB: neuer Sprecherposten soll helfen

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat es derzeit nicht leicht, schon gar nicht in der deutschen Öffentlichkeit. Um dies zu ändern, wurde ein unlängst – von der Öffentlichkeit wenig beachtet – ein neuer Sprecherposten eingerichtet. Wie DIE ZEIT am 20. Juni 2013 knapp berichtete, hat EZB-Präsident Mario Draghi den Journalisten Peter Ehrlich gewonnen, ehemals tätig für die FTD.

Die Personalie sei Teil einer

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Das FreitagsZITAT: Das Märchen von der 90-Prozent-Schwelle der Staatsverschuldung

Die Zahl ist weg. Die Krise ist noch da.

»Verrechnet«, in: DIE ZEIT vom 27. Juni 2013, S. 19

Sie wurde viel zitiert, musste als Totschlägerargument für so manches Sparprogramm herhalten. Wurde von Politikern ebenso gerne angeführt wie von den großen Köpfen der Finanzszene. Und war dann plötzlich weg. Die Rogoffsche 90-Prozent-Schwelle der Staatsverschuldung.

Die kritische 90-Prozent-Schwelle der Staatsverschuldung
Sie war die praktische Anwort auf eine zentrale Frage, nicht nur in der Finanzkrise: Wie viel Verschuldung verträgt ein Staat?

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Das FreitagsZITAT: Internet – Finanzdienstleister im Blindflug

Finanzdienstleister bewegen sich im Internet oft im Blindflug.

Björn Bergfeld in seinem Artikel »Internet – Finanzdienstleister im Blindflug«, erschienen im Versicherungsboten

In dieser Woche stammt das FreitagsZITAT aus einem Artikel zum Thema Finanzdienstleister und ihre Nutzung des Internets. Björn Bergfeld nimmt darin Bezug auf eine Studie, die die dgroup in Zusammenarbeit mit Roland Adams Top Management Consulting erstellt hat. Das Ergebnis der Studie ist ernüchternd:

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