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Aus dem Bücherregal: Rezensionen


Der neue Duden (26. Auflage) – was ist neu, was ist alt?

Oder: »Drin oder nicht drin?«, wie die Duden-Redaktion so schön sprachspielt.

Deutsche Sprache, schwere Sprache. Im Zweifelsfall heißt es nachsehen im neuen Duden. (c) Ich-und-Du / pixelio.de

Deutsche Sprache, schwere Sprache. Im Zweifelsfall heißt es nachsehen im neuen Duden. (c) Ich-und-Du / pixelio.de

Offizieller Erscheinungstermin der 26. Auflage des »Duden – Die deutsche Rechtschreibung«* ist der 4. Juli 2013. Vorbesteller konnten sich allerdings bereits Ende vergangener Woche über das gute Werk freuen. So auch ich.

27. Juni 2013: Er ist da! Kommt in einem großen Paket, eingepackt in viel Plastik. Zu viel für meinen Geschmack. Und doch freue ich mich über den neuen Duden.

Blick hinein: Was ist neu?
Erst einmal, nicht zu übersehen: Eine rote Lasche ziert die neue Auflage. Darauf ist zu lesen: »Der neue Duden. Premiere: Duden³. Buch, App und Software.« Drei in einem. Ist nicht neu. Denoch hat es mich angesprochen, so als modernen Mediennutzer. Hm. Also, gleich mal ausprobieren! In der Mitte des Buchs befindet sich ein roter Karton, auf dem steht, wie’s geht.

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Was ist Unternehmenskommunikation? Was hat ein Lektor dort zu suchen?

Cover des Leitfaden Freies Lektorat

Cover des Leitfaden Freies Lektorat

Fragt mich jemand, was ich beruflich mache, und ich sage: „Ich bin Lektorin für Unternehmenskommunikation“, ist mit großer Wahrscheinlichkeit die nächste Frage: „Und in welchem Verlag arbeiten Sie?“ Das ist nicht überraschend. Denn zum einen können sich nur wenige Menschen Genaueres unter dem Begriff Unternehmenskommunikation vorstellen. Zum anderen sind Lektorinnen und Lektoren traditionell im Buchbereich beheimatet. Daher sind die beiden zentralen Fragen dieses Kapitels: Was ist Unternehmenskommunikation? Und: Was hat eine Lektorin oder ein Lektor dort zu suchen?

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Freies Lektorat, was ist das? Der neue Leitfaden Freies Lektorat

Wer sich für die Arbeit eines Freien Lektors interessiert, weiß, wie schwer es ist, an handfeste Informationen über diesen Beruf zu kommen. Im Buchhandel gab es bislang kein Buch, das sich diesem Arbeitsfeld widmete. Das ist nun vorbei.

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BuchBlogParade – April: Warten. Von Ha Jin.

Warten_Ha JinHa Jins Roman »Warten« ist eine Liebesgeschichte, die nicht gut ausgeht. Und doch ein versöhnliches Ende nimmt.

»Jeden Sommer kehrte Lin Kong nach Gänsedorf zurück, um sich von seiner Frau Shuyu scheiden zu lassen.« Und jeden Sommer kehrt er unverrichteter Dinge zurück. Denn Shuyu liebt ihren Mann noch immer und wartet geduldig darauf, dass er eines Tages zu ihr zurückfindet.

Doch Lin, Arzt in einem chinesischen Militärkrankenhaus, möchte nichts mehr von Shuyu wissen. Denn Lin liebt die schöne Manna. Und Manna liebt Lin. Sie möchten heiraten. Aber so einfach ist das nicht im China der 1960er. Ohne die Zustimmung seiner Frau darf sich Lin erst nach langen, langen 18 Jahren scheiden lassen. Und so warten Lin und Manna. Warten darauf, dass sie endlich zusammenfinden dürfen und ihr Leben beginnt.

»Warten« ist eine melancholische, tragisch-schöne Liebesgeschichte. Eine Geschichte von Menschen, die so sehr auf die eine Wendung in ihrem Leben warten, dass sie darüber

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BuchBlogParade – März: Siddhartha. Eine indische Dichtung. Von Hermann Hesse

Mein Buch des Monats März ist mir zum ersten Mal in etwa zur gleichen Zeit begegnet wie das Buch des Vormonats. Und dennoch ist mit Hesses „Siddhartha“ einiges anders. Ich kann nicht einfach „Rezension“ in die Überschrift schreiben, ich kann nicht einfach behaupten, ich kenne das Buch seit mehr als 20 Jahren. Eine Rezension möchte ich mir nicht anmaßen. Ebenso wenig, das Buch zu kennen. Wer „Siddhartha“ gelesen hat, wird meine Zurückhaltung verstehen …

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